- Alle Anbieter anzeigen
- Prepaid / ohne Vertrag
- UMTS Flatrate mit Vertrag
- Alle Discounter
- 7,2 mbit / UMTS HSDPA
- Höchste Netzabdeckung
- Anbieter im Vodafone Netz
- Anbieter im O2 Netz
- Anbieter im T-Mobile Netz
- Kurze Vertragslaufzeiten
- MicroSIM für Apple Ipad möglich
- LTE Tarife verfügbar
- Internet Sticks mit Startguthaben
Ideal für Normal- und Vielsurfer.: Vodafone Surfstick Flatrate mit 5 GB ungedrosseltem Inklusivvolumen. Ein 4G 7,2 mbit/s Surfstick ist kostenlos dabei (entspricht etwa DSL 6000). Via Vodafone.de kostet der Tarif 34,95 €, als Sonderaktion bei getmobile momentan nur 14,95 €.
Möglichkeiten der UMTS-Internetverbindung
Da immer mehr Menschen einen UMTS-Internetzugang verwenden möchten, um flexibler und ortsunabhängiger agieren zu können, werden heute viele UMTS-Modems und Karten angeboten. Die wohl am meisten verbreitete mobile Internetverbindung ist das UMTS-Handy. Die derzeit verwendeten Notebooks oder Laptops haben noch kein integriertes UMTS-Modem oder UMTS-HSDPA-Modem an Bord. Wer mit dem Laptop das UMTS-Internet für sich nutzen möchte, ist deshalb auf ein externes UMTS-Modem angewiesen. Mittlerweile können Sie zwischen UMTS-Modem-Boxen, UMTS-Internet-Sticks, den Highspeed-USB-Sticks mit integrierten UMTS-HSDPA bis hin zur UMTS-Handynutzung als Modem aussuchen.
UMTS-USB-Stick - Der "Surfstick"
Der beste und komfortabelste Weg zum mobilen Surfen ist wohl über die UMTS-USB-Stick-Verbindung. Der UMTS-Internet-Stick ist zurzeit die modernste Art der mobilen Internetverbindung.
Hier finden Sie: Die besten Surfstick Anbieter im Vergleich
Der wesentliche Vorteil eines sogenannten Surfstick besteht natürlich erst einmal in seiner Kompaktheit und dank der USB-Schnittstelle können Sie auch hier den direkten Zugang zum mobilen Internet auf stationären PCs nutzen.
Zudem verfügen moderne UMTS-Surf-Sticks über einen zusätzlich eingebauten Festspeicher, wie man ihn von herkömmlichen USB-Speicher-Sticks kennt. Es erleichtert den allgemeinen Umgang und gewährleistet einen schnelleren Zugang zum mobilen Internet. Bedienungsanleitung, Programmsoftware oder spezielle Firmware bis hin zu den persönlichen Verwaltungsprogrammen für das UMTS-Internet können auf dem extra Speicher abgelegt werden. Dadurch fällt in der Regel eine manuelle Installation weg.
Doch ein sehr entscheidender Vorteil vom UMTS Internet Stick ist der momentane Standard bei der UMTS-Geschwindigkeit. Alle derzeit erhältlichen Modelle sind bereits mit UMTS-HSDPA-Internet ausgestattet und ermöglichen ihren Nutzern mobiles Surfen mit UMTS-Broadband-Geschwindigkeiten.
UMTS Laptop-Karte
UMTS Laptop-Karten sind auf die mobile Internetnutzung ausgelegt und die wohl verbreiteteste Art, das UMTS-Internet zu nutzen. Die UMTS-Laptop-Karten werden in einen Erweiterungsschacht, meist an der Seite des Notebooks, eingeschoben und müssen im Idealfall nicht einmal beim mobilen Surfen im Ausland aus dem Notebook entfernt werden. Sie verhelfen zu einer UMTS-Netzverfügbarkeit, die mobiles Surfen in fahrenden Zügen, am Flughafen oder sogar am Strand ermöglicht.
UMTS-Laptop-Karten werden von den Herstellern mit viel Aufwand immer weiter entwickelt. Zudem ist die UMTS Laptop-Karte in der Regel zu subventionierten Preisen erhältlich, sodass bei Abschluss eines UMTS-Vertrags im Vergleich keine nennenswerten Hardwarekosten für den Nutzer anfallen.
Weiterhin ist Laptopkarten zugute zu halten, dass die UMTS-Internet-Hardware- sowie Softwarelösungen aktuell sehr ausgereift und verlässlich sind. Mittlerweile erhält man UMTS-Internetkarten auch mit speziellen Anwendungen. Sogar die Ortung per UMTS-Laptop-Karten kann heutzutage veranlasst werden. Die Realisierung der Ortung ist im Vergleich zur Handyortung dabei wesentlich günstiger und effektiver.
Die mobile Internetverbindung über eine Laptop-Karte im Vergleich zum herkömmlichen ISDN-Anschluss ist mit 384 Kilobit pro Sekunde sechs mal schneller als ISDN – und somit ein klarer Vorteil für alle Laptop-Karten-Verwender. Die mobilen Internetkarten sind außerdem auch mit UMTMS-HSDPA erhältlich und erreichen dadurch deutlich höhere UMTS-Geschwindigkeiten.
Natürlich arbeiten alle UMTS Notebookkarten kabellos und sind für mobiles Surfen bestens geeignet. Zu beachten ist lediglich, dass Sie einen Kartenslot für die UMTS-Internetkarte benötigen, der aber mittlerweile in der Regel in Notebooks, Laptops oder Netbooks standardmäßig integriert ist. Stationäre PCs hingegen verfügen über keinen kompatiblen Anschluss.
UMTS-USB-Box
Neben den UMTS-Laptop-Karten gibt es noch eine andere altbewährte Methode für mobiles Surfen, die UMTS-USB-Box. Diese externe Form des UMTS-Modems ist allgemein gesehen sicherlich nicht die handlichste. Die UMTS-USB-Box wird über den USB-Anschluss mit einem PC oder einem Notebook verbunden und funktioniert ansonsten sehr ähnlich wie eine UMTS-Laptop-Karte. Die Technik, die in einer UMTS-USB-Box steckt ist vergleichbar und bringt für die aktive Nutzung des mobilen Internets keine Vorteile mit sich. Der Vorteil, den eine USB-Verbindung jedoch für den allgemeinen Gebrauch hat: Sie können die UMTS-Box auch für den direkten Betrieb mit stationären PCs verwenden. Allerdings gibt es auch einen Nachteil bei der Nutzung der Box: Die Box ist ein externes UMTS-Modem, das unterwegs etwas unpraktisch werden kann und nicht für den Transport geeignet ist. Für mobiles Internet unterwegs ist insofern eine UMTS-Laptop-Karte sicherlich handlicher.
Neu ist, dass UMTS-USB-Boxen mittlerweile auch von T-Mobile und Vodafone mit UMTS-HSDPA-Internet für höhere UMTS-Geschwindigkeiten angeboten wird. UMTS-Internet-Boxen werden zudem noch subventioniert. Sie bekommen eine Standard UMTS-USB-Box mit einem Mobilfunkvertrag bei den großen Mobilfunkanbietern somit zu sehr fairen Preisen.
UMTS-Handy
Ein Handy mit integriertem UMTS-Internet eignet sich ebenfalls als UMTS-Modem für den mobilen Internetzugang. Die Handhabung ist ziemlich einfach. Die Kommunikation mit dem Laptop oder dem Notebook wird entweder über die Bluetooth-Schnittstelle des UMTS-Handys abgewickelt oder über ein herkömmliches Datenkabel, welches über die USB-Schnittstelle des Laptops angeschlossen wird. Einige Notebooks haben eine Bluetooth-Schnittstelle, ansonsten gibt es auch Bluetooth-USB-Sticks, die eine kabellose und komfortable Verbindung zum UMTS-Handy herstellen.
Ein Nachteil hat das mobile Surfen mit dem UMTS-Handy allerdings: Die mobile Internetnutzung mit dem UMTS-Handy verbraucht viel Energie. Wenn Sie also vorhaben längere Zeit das mobile Internet über ein Mobiltelefon zu nutzen, dann sollte auf jeden Fall das Ladekabel für Ihr Handy griffbereit liegen.
Neu sind die so genannten Smartphones. Seit dem Blackberry ist direktes mobil Surfen mit dem UMTS-Handy immer populärer geworden und Mobiltelefone wie das iPhone, das Google-Mobiltelefon oder das Blackberry Pearl verfügen über eine reelle Internetfunktion wie man sie sonst nur vom PC kennt. Ob das mobile Surfen auf dem Display eines UMTS-Handys relevante Anwendungsmöglichkeiten für den Geschäftsalltag darstellt oder doch eher eine Spielerei ist, sei dahingestellt. Das reine Mobile Surfen auf dem ersten iPhone wurde hauptsächlich im privaten Bereich genutzt. Dank der professionellen Businessauslegung des Blackberrys, ist es zumindest momentan noch das beliebteste UMTS-Handy für Geschäftsleute.
UMTS-Internet-Router
Ein etwas anderes aber doch sehr nützliches UMTS-Endgerät im Vergleich zu den bisher vorgestellten Geräten ist der UMTS-Internet-Router. In seiner Handhabung arbeitet er wie ein mobiler Internet-Hotspot. Der Zugriff auf den UMTS-Internet-Router erfolgt kabellos über ein WLAN-Netzwerk. Der Router an sich baut eine mobile Internetverbindung zum Mobilfunkanbieter auf. Dadurch ist der Router auch für unterwegs in jedem Fall handlicher als eine UMTS-USB-Box. Die Möglichkeiten in der Anwendung für mobiles Internet sind jedoch viel professioneller. Mit einem UMTS-Internet-Router können Sie ein eigenes WLAN-Netzwerk einrichten und somit mehrere Notebooks oder PCs an das mobile Internet anschließen. Somit können mehrere Nutzer über ein und denselben UMTS-Internetanschluss gleichzeitig mobil surfen. Das spart Kosten, hat aber auch großes Potenzial für den Einsatz im Geschäftsbereich.
Das mobile Arbeiten im Team ist damit kein Hindernis mehr. Dass das mobile Internet auch im Büro seine Vorteile hat, zeigt sich auch folgendermaßen: Mit einem UMTS-Internet-Router können Sie ein mobiles Firmennetzwerk aufbauen, das zum einem als WLAN-Hotspot zum mobilen Surfen fungiert, aber auch das Integrieren von zentralen Druckern oder dem Firmenserver im WLAN-Netzwerk zulässt. Das mobile Internet ermöglicht neue IT-Businesslösungen, die eine bessere Organisation und höhere Effizienz in die Bürostruktur bringt. Für den Büroalltag hat das mobile Internet mit einem UMTS-Internet-Router definitiv Zukunftspotenzial.
Aber selbst im privaten Gebrauch ist ein UMTS-Internet-Router eine doch lohnenswerte Anschaffung, da es immer noch viele Haushalte ohne eine Möglichkeit des DSL-Anschlusses und ohne Broadband-Geschwindigkeiten gibt. Mit dem UMTS-Internet-Router besteht nun endlich für diese Haushalte eine ideale Möglichkeit DSL-ähnliche Geschwindigkeiten bei der Internetnutzung zu erreichen. Zudem erhalten Sie noch die Flexibilität und den Komfort einer mobilen Internetverbindung. Auch hier wird ein Netzwerk eingerichtet, das als mobiler Internet-Hotspot fungiert. Der UMTS-Internet-Router ist sozusagen im geschäftlichen sowie im privaten Bereich nicht nur eine Lösung für das mobile Internet, sondern stellt auch die Kernkomponente eines drahtlosen und zukunftsweisenden Geschäfts- beziehungsweise Heimnetzwerks dar.
Bei den UMTS-Internet-Routern gibt es mittlerweile, wie bei allen anderen mobilen Internet-Endgeräten, die Möglichkeit des UMTS-HSDPA-Internets. Auch die kleineren Netzbetreiber stellen das Upgrade für eine höhere UMTS-Internetgeschwindigkeit zur Verfügung.
Bisher gibt es den UMTS-Internet-Router lediglich bei drei unterschiedlichen Mobilfunkanbietern. Das von T-Mobile gestellte UMTS-Endgerät ist im Vergleich das am einfachsten zu bedienende System unter den UMTS-Internet-Routern für den einfachen und schnellen Zugang zum mobilen Internet. Zusätzlich bekommen Sie vom Anbieter noch einige nützliche Features, die das mobile Surfen sicherer gestalten sollen.
Bei Vodafone hingegen erhalten Sie einen sehr leistungsstarken UMTS-Internet-Router mit vielen sinnvollen Features, die den Einsatz des mobilen Internets besonders für den Business-Bereich attraktiv machen.
Auch bei den UMTS-Internet-Routern ist das kleine Münchner Unternehmen o2 eine große Überraschung. Bei dem Mobilfunkanbieter erhalten Sie mittlerweile auch leistungsstarke Endgeräte die mit UMTS-HSDPU-Internet ausgestattet sind und den beiden Großunternehmen im Bereich mobiles Internet in nichts nachstehen.
