
Ob Smartphone, Handheld Konsole, Ebook Reader, Tablet PC, Notebook oder Kamera: Fast jedes tragbare Gerät ist heutzutage internetfähig. Ein Leben ohne die schnelle Echtzeitkommunikation via E-Mail oder soziale Netzwerke ist mittlerweile undenkbar. Der WLAN-Anschluss in den eigenen Vier Wänden stellt daher eine Selbstverständlichkeit dar. Auch für Geschäftsreisende und Urlauber ist die Internetverbindung kein Problem mehr, denn in großen Hotels und komfortabel ausgestatteten Ferienwohnungen ist die WLAN-Nutzung im Mietpreis schon inklusive. Was aber passiert, wenn das Urlaubsdomizil nicht über eine WLAN-Verbindung verfügt oder die Fahrt in die Ferien mit einer zwölfstündigen Autofahrt beginnt? In diesen Fällen scheint ein mobiler WLAN-Router die optimale Lösung zu sein, denn je nach Hersteller, lassen sich über die tragbaren Hot Spots bis zu fünf Geräte mit dem Internet verbinden.

Seit Oktober 2011 kommen Kunden bei O2 in den Genuss der großen Freiheit, denn die neuen O2 go Datentarife werden gänzlich ohne Vertragsbindung angeboten. O2 go ersetzt das bisherige O2 Active Data Portfolio vollständig und sorgt zugleich für mehr Flexibilität, denn zur Wahl stehen drei unterschiedliche Tarife: für jeden Surftyp die richtige Flatrate.
Vodafone macht Schluss mit dem teuren Datenroaming. Wer auch im Urlaub oder auf Geschäftsreisen nicht auf sein Smartphone und das Surfen im Internet verzichten will musste bisher tief in die Tasche greifen. Seit kurzen bietet Vodafone seinen Kunden die Möglichkeit in 22 Ländern mit dem Smartphone zum selben Tarif wie in Deutschland über das jeweilige Vodafone-Netz online zu gehen.

Im vergangenen Jahr ist es exakt zweimal vorgekommen, dass meine DSL-Verbindung nicht mehr funktionierte. Jegliche Maßnahmen wie das Überprüfen der Kabel, der Hardware, das Ausstöpseln und Neustarten des Routers blieben umsonst.
Die Anrufe bei der Servicehotline ergaben jedes Mal das gleiche Ergebnis: Aufgrund technischer Defekte und so weiter und blabla sind in den Postleitzahlbereichen XYZ die DSL-Verbindungen derzeit gestört. Die Mitarbeiter der Hotline sind zwar immer sehr nett und beteuern, dass die Kollegen versuchen, die Störung so schnell wie möglich zu beheben, doch für mich sind selbst drei oder vier Stunden ohne funktionierenden Internetzugang eine Katastrophe, denn ich benutze das Netz aus beruflichen Gründen - und das vom frühen Morgen bis zum späten Abend.
Um mobil surfen zu können muss in der Verbindungssoftware ein Zugangspunkt definiert sein. Falls diese Daten bei Ihnen nicht vorkonfiguriert sind oder Sie die SIM Karte eines anderen Anbieters nutzen möchten können Sie in folgender Tabelle die enstprechenden APN Einstellungen erfahren.

Wer wie ich beruflich fast 24 Stunden am Tag online ist, sitzt natürlich nicht nur im Home Office herum sondern fährt zu Recherchezwecken auch schon mal mit der Bahn oder setzt sich bei schönem Wetter zum Schreiben in ein Café. In der Bahn haben Sie in den ICE-Zügen der Hauptstrecken die Gelegenheit, gegen Gebühr den WLAN Service eines anderen Telefonanbieters nutzen zu können und in Cafés ist der WLAN-Empfang kostenlos, wenn Sie sich als zahlender Gast dort niederlassen. Auch in großen Hotels ist die Internetnutzung auf den Zimmern mittlerweile gratis. Doch was machen Sie, wenn Sie sich mal auf die grüne Wiese oder an den Strand zurückziehen möchten?

Ob die Wettervorhersage für die nächsten drei Tage, das Reisewetter zum Urlaubsziel, Pollenflug für Allergiker oder Satellitenbilder für Hobbymeteorologen: Kaum etwas ist mehr von Interesse als das Wetter.
Kein Wunder, denn jede kleinste Veränderung in der Atmosphäre trägt zum Wohlbefinden des Menschen bei. Das allgemeine Wohlbefinden dürfte jetzt der Internetstick von Wetter.com steigern, denn die Surftarife verhalten sich bei wetter.com umgekehrt proportional zur jahreszeitlich bedingten Entwicklung der Außentemperaturen: Mit dem spürbaren Beginn des Frühlings fallen die Preise für den Surfstick.

Der Fonic Surfstick wird in den USB-Anschluss gesteckt. Überall, wo das Handy funktioniert, ist somit auch das Internet erreichbar. Er sieht aus wie ein USB Stick und seine Verwendung ist genauso einfach. Ohne technische Kenntnisse einfach loslegen, per Facebook mit der Welt verbunden sein, Freunde immer erreichen zu können und von ihnen erreicht werden, Emails empfangen und senden zu können, Internet Banking zu nutzen, eben all das, was zu Hause mit dem Internet machbar ist auch unterwegs tun zu können, das bedeutet moderne Mobilität und ist mit dem Fonic Surfstick möglich.

Bundesliga Live-Ticker, aktuelle Formel 1 News, spannende Livestreams, interessante Hintergrundinformationen und aussagekräftige Kommentare zu den jüngsten Sportevents aus aller Welt: Dafür steht die Sport 1 GmbH mit Sitz in Ismaning. Seit April 2010 repräsentiert die Multimedia-Dachmarke den zugehörigen TV Sportsender und das Internetangebot www.sport1.de, das zu den führenden Online-Sportportalen Deutschlands gehört. Neben Fußball, Handball, Rugby, Boxen, Tennis, Motorsport und noch viel mehr bietet Sport1 seinen Besuchern und natürlich auch allen anderen Sportfans die Möglichkeit, unterwegs zum günstigen Preis zu surfen: mit dem Sport1 Surfstick.

Yahoo steht für ein ungezogenes, unverfälschtes und ungehobeltes Wesen, das sich Jonathan Swift für den vierten Teil von "Gullivers Reisen" ausgedacht hatte. Jerry Yang und David Filo benannten ihre 1994 entwickelte Suchmaschine nach diesem Wesen, denn Ihr Portal sollte genau diese wilden Eigenschaften haben: ungezogen, unverfälscht und ungehobelt. Ebenso unverfälscht sind die individuellen Tarife des Yahoo! Surfsticks, der in der Anschaffung inklusive SIM Karte 39,95 EUR kostet.

Die Micro-SIM Card unterscheidet sich von der SIM Card lediglich durch ihr kleineres Format, wobei die integrierten Chips identisch sind. Während die SIM Card 25x15mm groß ist, betragen die Maße der Micro-SIM Card 15x12mm.
Für die Verbraucher wurde die Micro-SIM ab dem Zeitpunkt interessant, als das Apple iPad und damit die ersten Tablet PCs auf den Markt kamen, denn diese Endgeräte waren die ersten, die mit dem kleineren SIM-Slot ausgerüstet waren. Ebenfalls mit dem Micro-Einschub ausgestattet folgte das iPhone 4.
Beinahe täglich strömen neue kostengünstige und vorteilhafte Angebote im Bereich des Mobilfunks und des mobilen Internet auf den Markt. Mittlerweile wissen viele Verbraucher nicht mehr, für welchen Anbieter sie sich entscheiden sollen und welche Tarife und Optionen am besten für ihre Bedürfnisse geeignet sind. Allerdings unterscheiden sich diese Tarife in einem wichtigen Punkt voneinander ? ein Großteil dieser Angebote wird inzwischen nicht mehr direkt über die Netzbetreiber, sondern über sogenannte Mobilfunkprovider oder auch Vertriebspartner vertrieben.
Das mobile Internet spielt bei der heutigen Nutzung des World Wide Web eine immer größer werdende Rolle. Mittlerweile kann mit jedem beliebigen Smartphone dieser Dienst genutzt werden und auch über das Notebook oder Netbook kann mit einem Surfstick im Handumdrehen diese mobile Datenverbindung zustande kommen
Immer mehr Menschen nutzen im alltäglichen Leben das mobile Internet. Bei der Entscheidung für das mobile Surfen spielen verschiedene Kriterien eine wichtige Rolle ? der entscheidende Punkt hierbei ist allerdings für viele Nutzer die uneingeschränkte Verfügbarkeit der Internetverbindung. Gerade für User, die aus beruflichen Gründen auch unterwegs auf das Internet angewiesen sind, bieten die praktischen Surfsticks viele Vorteile. Dabei stellt sich jedoch die Frage, für welche Kartenoption man sich entscheiden soll ? Prepaid oder Vertrag? Beide Varianten beinhalten gewisse Vor- und Nachteile für den Nutzer.

Viele Verbraucher wählen ihren Handy- oder Daten-Tarif lediglich nach den monatlich anfallenden Kosten und den zur Verfügung stehenden Zusatzoptionen aus. Allerdings sollte man gerade vor dem Abschluss eines Vertrages darüber nachdenken, dass man unter Umständen zwei Jahre an diesen Netzbetreiber gebunden ist. Wenn dann das Mobilfunknetz nicht ausreichend ausgebaut ist, kann der Handy- oder Datenvertrag schnell zu einer nervenaufreibenden und unzuverlässigen Angelegenheit werden.

Immer mehr Verbraucher möchten unterwegs und auf Reisen nicht auf die Nutzung des World Wide Web verzichten und greifen zu einem der inzwischen zahlreich verfügbaren Surfsticks. Doch auch für berufliche Pendler ist eine zuverlässige und jederzeit verfügbare Internetverbindung äußerst wichtig.

Das soziale Netzwerk wer-kennt-wen.de ist seit 2006 online und hat bereits über 9 Millionen Mitglieder. Jetzt hat sich das Kölner Unternehmen etwas Spannendes einfallen lassen: den wkw-Mobil Surfstick.

Mittlerweile bietet auch der Lebensmittel-Discounter Lidl einen eigenen Internet-Stick für die Nutzung des mobilen Internet an und sagt damit der Konkurrenz den Kampf an.

Neben den Fernsehsendern RTL und N24 bietet auch der TV-Sender ProSieben einen eigenen Web-Stick für die Nutzung der mobilen Internetverbindung an. Der passende Tarif wird in Kooperation mit dem Mobilfunkbetreiber Vodafone zur Verfügung gestellt. Erhältlich ist der Internetstick in zwei verschiedenen Ausführungen direkt bei ProSieben. Bestellt werden kann bequem über das Internet oder per Telefon.

Die Hersteller von Notebooks und Tablet-PCs bieten zunehmend kleinere, leichtere und preiswertere Geräte an - gleichzeitig werden Internetverbindungen dank moderner Kommunikationsnetze immer schneller und stabiler. So ist das Surfen unterwegs mittlerweile zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Gerade Geschäftsleute sind oft im Ausland auf Reisen, und auf eine zügige Kommunikation via Internet angewiesen. Aber auch im Urlaub möchte man in Spanien oder Italien nicht auf das Chatten mit Freunden, das Abrufen von E-Mails und die schnelle Recherche nach dem nächsten Sterne-Restaurant verzichten. So liegt es auf der Hand, den kleinen und praktischen Internetstick einfach ins Ausland mitzunehmen. Doch jenseits der Grenzen ist das Surfen - trotz verbraucherfreundlicher EU Gesetzgebung - immer noch ungleich teurer. Mit den unkontrollierbaren Kostenfallen ist allerdings Schluss.

Der Internet-Stick von Aldi, der "MEDIONmobile Web-Stick", erscheint mit seinem Preis von 49,99 EUR bei Aldi Nord bzw. 59,99 EUR bei Aldi Süd etwas teurer als die Surfsticks anderer Anbieter. Er hat aber den Vorteil, dass er keinen Simlock besitzt und somit mit jeder beliebigen SIM-Karte genutzt werden. Technisch gibt es an ihm nichts auszusetzen: Er unterstützt HSDPA mit bis zu 3,6 Mbit/s, erlaubt das Empfangen und Verschicken von SMS und bietet zusätzlich einen Steckplatz für eine MicroSD-Karte mit einer Kapazität von bis zu 8 GB. Wer noch keinen simlockfreien Surfstick besitzt, kann den MEDIONmobile Web-Stick also bedenkenlos kaufen.
UMTS kommt langsam aber sich in die Jahre - und an seine technischen Grenzen, denn die Übertragungsraten beeindrucken heutzutage wohl keinen Kunden mehr wirklich. Doch Vodafone und die Deutsche Telekom wollen nun doch endlich ihr LTE-Netz in Betrieb nehmen. Das soll drastisch gesteigerte Geschwindigkeiten bei gleichzeitig vertretbaren Preisen garantieren. Das Debakel, das UMTS seinerzeit war, soll wahrscheinlich nicht noch einmal wiederholt werden. Somit Grund genug, sich die Tarife einmal genauer anzuschauen.

Stick blue hat noch einmal an der Preisschraube gedreht. Neuerdings surft man im mobilen Datentarif "Stick blue Discount" für 12,95 Euro pro Monat (in den ersten 12 Monaten).

O2 ist ja bekannt für tolle Rabattaktionen. Was O2 aber seit dem 01. November in Zusammenarbeit mit mobiles-internet-vergleich.info anbietet schlägt alles.
Facebook ist wohl die Erfolgsgeschichte der letzten Jahre. Mit mittlerweile 400 millionen Benutzern ist Facebook die größte online Community der Welt. Noch vor 10 Jahren waren soziale Netzwerke kein großes Thema in Deutschland, heute sind Sie eine nicht mehr wegzudenkende Säule in der Internet Welt und wohl der aktuell größte Trend. Das Wachstum der Branche lässt sich gut am Wachstum der Facebook Gemeinde verdeutlichen. Im August 2008 hatte Facebook 100 Millionen Nutzer, ein Jahr Später waren es schon rund 300 Millionen Nutzer. Zurzeit melden sich jede Sekunde etwa 8 neue Nutzer an.