Der Fonic Surfstick
Der Fonic Surfstick wird in den USB-Anschluss gesteckt. Überall, wo das Handy funktioniert, ist somit auch das Internet erreichbar. Er sieht aus wie ein USB Stick und seine Verwendung ist genauso einfach. Ohne technische Kenntnisse einfach loslegen, per Facebook mit der Welt verbunden sein, Freunde immer erreichen zu können und von ihnen erreicht werden, Emails empfangen und senden zu können, Internet Banking zu nutzen, eben all das, was zu Hause mit dem Internet machbar ist auch unterwegs tun zu können, das bedeutet moderne Mobilität und ist mit dem Fonic Surfstick möglich.

Der Surfstick von Fonic unter der Lupe


Der Fonic Surfstick enthält wie das Handy auch eine SIM-Karte, hat somit eine eigene Mobil-Nummer, über die nicht telefoniert wird, sondern in diesem Fall eine Verbindung zum Internet hergestellt wird und über die automatisch abgerechnet werden kann.

Der Fonic Surfstick kennt keine Vertragsbindung


Wie bei einem Prepaid Handy gibt es auch hier keine Vertragsbindung, man bleibt also vollkommen frei und kann jederzeit aufhören. Lästige Kündigungsprozeduren entfallen von vorne herein, niemand muss sich Sorgen machen, aus einem möglicherweise versehentlich geschlossenen Vertrag wieder herauszukommen. Wer jemals ungerechtfertigte Schreiben von Inkassobüros erhalten hat und sich mühsam gegen angedrohte Vollstreckungen wehren musste, weiß das zu schätzen.

500 MB ungedrosseltes Datenvolumen pro Tag im O2 Netz

Einen Mindestumsatz gibt es bei dem Fonic Surfstick auch nicht. Im Gegenteil, hier kann man eher von einem minimalen Maximalumsatz sprechen, man bezahlt eine geringe Gebühr, eben das Maximum und mehr nicht und hat damit den Umsatz festgelegt.

Es gibt keine Fallstricke, mehr als 25 Euro pro Monat fallen nicht an, was auch immer man im Internet anstellt. Natürlich gibt es Grenzen, die sind allerdings mehr als fair. Werden mehr als 500 Megabyte pro Tag oder mehr als das Zehnfache im Monat bewegt, dann wird keinesfalls abgeschaltet, lediglich die Übertragungsrate wird gedrosselt, das heißt, es geht alles etwas langsamer. Von 7,2 Megabit pro Sekunde auf 64 Kilobit pro Sekunde ist dies ein Faktor von 112,5, um den die Datenübertragung langsamer wird.

Höchstens 25 Euro pro Monat - Der Fonic Kostenschutz


25 Euro pro Monat sind die absoluten Maximalkosten. Wer öfter auf Reisen ist wird dieses Maximum möglicherweise benötigen, aber es kann auch entschieden weniger werden.

Die Fonic Tagesflatrate kostet 2,50 Euro. Man verreist ja nicht immer, das bedeutet, wenn der Fonic Surfstick nur drei Tage im Monat genutzt wird, dann fallen lediglich dreimal 2,50 Euro, also 7,50 Euro im Monat an. In den meisten Fällen bedeutet das eine sehr günstige Möglichkeit, unterwegs das Internet nutzen zu können, wenn man nämlich zu Hause über eine Flatrate verfügt.

Und selbst wenn das nicht so sein sollte, lohnt es sich in vielen Fällen darüber nachzudenken, ob ein Umsteigen auf den Fonic Surfstick nicht günstiger ist als die bestehende Flatrate zu behalten, ein Wechsel kann sich lohnen.

Die Auflademöglichkeiten


Fonic bietet die Möglichkeit der automatischen Aufladung, sobald das bestehende Guthaben weniger als 4 Euro beträgt. Aber auch eine automatische, jederzeit deaktivierbare Aufladung von festgelegten monatlichen Beträgen ist möglich. Man wird diese Möglichkeiten gerne nutzen, um nicht plötzlich vor dem Verbindungsabbruch zu stehen.

Skype und Instant Messaging bei Fonic erlaubt


Viele wollen an dem sicheren Geschäft Internet partizipieren, viele hoffen, hier viel Geld verdienen zu können. Das will natürlich auch Fonic. Ein Vergleich lohnt sich. Was immer es auch ist, kostengünstiges Telefonieren um die Welt per Skype oder auch Instant Messaging, oft auch als Chat bezeichnet, sind mit dem Fonic Surfstick selbstverständlich ohne jede Einschränkung möglich.

 

Fazit zum Fonic Surf-Stick

Fonic bietet hier ein wirklich faires Angebot ohne jegliche Vertragsbindung. Nachdem O2 in den letzten Jahren rund 3,5 Millarden Euro in den Netzausbau gesteckt hat kann sich dieses mittlerweile wirklich sehen lassen. Hohe Geschwindigkeiten und eine hohe Netzabdeckung lassen den mobilen Surfer strahlen.

Der Preis von 2,50 € pro Tag ist zudem recht günstig (O2 Tagesflatrate kostet 3,50 €) und Skype lässt sich auch noch nutzen, was längst nicht jeder Anbieter erlaubt.

Zusätzlich hervozuheben ist, dass Fonic, im Vergleich zu anderen Prepaid Angeboten, nach Erreichen des Datenlimits die Verbindung nicht kappt sondern nur drosselt. Alles in Allem ein wirklich gelungenes und empfehlenswertes Angebot.