Internetstick Ratgeber - Prepaid Internet-Stick oder Flatrate mit Vertrag ?
Immer mehr Menschen nutzen im alltäglichen Leben das mobile Internet. Bei der Entscheidung für das mobile Surfen spielen verschiedene Kriterien eine wichtige Rolle ? der entscheidende Punkt hierbei ist allerdings für viele Nutzer die uneingeschränkte Verfügbarkeit der Internetverbindung. Gerade für User, die aus beruflichen Gründen auch unterwegs auf das Internet angewiesen sind, bieten die praktischen Surfsticks viele Vorteile. Dabei stellt sich jedoch die Frage, für welche Kartenoption man sich entscheiden soll ? Prepaid oder Vertrag? Beide Varianten beinhalten gewisse Vor- und Nachteile für den Nutzer.

Prepaid Internet-Stick oder Vertrag – verschiedene Optionen verfügbar!

Je nach Anbieter kann der Kunde den Surfstick auf Wunsch auch ohne Vertragsbindung und SIM-Lock frei erwerben. In den Stick kann dann jede beliebige SIM-Karte (auch Mini-SIM genannt), eingesetzt werden. Die meisten Mobilfunkbetreiber haben einen passenden Prepaid-Tarif für die Nutzung des mobilen Internet im Angebot, der auf Wunsch verschiedene Nutzungszeiträume ermöglicht.

Die besten Prepaid Surfsticks und Flatrate Angebote in der Übersicht

Mittlerweile bieten immer mehr Anbieter Micro-SIM-Karten an, die in den sogenannten Tablet PCs zum Einsatz kommen. Diese beiden Karten unterscheiden sich hauptsächlich in der Größe. Die Mini-SIM weist eine Größe von 25 mm x 15 mm auf, während die Micro-SIM hingegen lediglich 15 mm x 12 mm misst.

Prepaid Surfstick oder Vertrag – die Unterschiede!

Während der Nutzer bei der Prepaid-Karte keinerlei Verbindlichkeit eingeht und jederzeit frei bestimmen kann, ist der Kunde bei einem Vertrag über eine gewisse Laufzeit an den Netzbetreiber gebunden. Häufig beinhalten günstige Verträge eine Vertragsbindung von 24 Monaten. Auch bei lediglich 5 Euro Grundgebühr bezahlen die Nutzer über diesen Zeitraum 120 Euro für die vertragliche Nutzung des Internetsticks.

Zu diesen Verträgen können die Nutzer allerdings zusätzliche Tarif-Optionen, wie zum Beispiele eine Monats-Flatrate, hinzu buchen. Je nach Anbieter und Tarif beinhalten diese Flatrates ein gewisses Datenvolumen, das die Nutzung in der maximalen Bandbreite ermöglicht. Danach wird dann allerdings meist auf GPRS-Niveau gedrosselt. Bei der Prepaid-Nutzung entfällt die monatliche Grundgebühr komplett. Hierbei zahlen die Kunden lediglich einen geringen Preis für das Startpaket. Dieses Paket beinhaltet eine SIM-Karte und meist auch ein Startguthaben.

So können die Kunden direkt nach dem Kauf das mobile Internet nutzen und den gewünschten Nutzungszeitraum auswählen. Von einer Stunde bis zu mehreren Monaten Nutzung stehen verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl. Die Bezahlung erfolgt im Voraus über das Guthaben der Prepaid-Karte.

Allerdings sind diese Prepaid-Optionen nicht mit einer Flatrate vergleichbar. Zwar steht den Kunden ebenfalls ein gewisses Datenvolumen über einen längeren Zeitraum zur Verfügung, doch wenn dieses aufgebraucht ist, dann können die User das mobile Internet nicht länger nutzen. Für die uneingeschränkte Nutzung müssen die User zudem in regelmäßigen Abständen Guthaben aufladen. Denn wenn der aufgeladene Geldbetrag verbraucht wurde, können keine weiteren Verbindungen mit dem Stick aufgebaut werden.

Prepaid oder Vertrag – für wen eignen sich diese Optionen?

Gerade Nutzer, die ständig auf das mobile Internet angewiesen sind und auch jederzeit weitere Möglichkeiten, wie zum Beispiel Downloads oder Filesharing, nutzen möchten, sollten sich für einen Vertrag entscheiden.

Eine Prepaid-Karte hingegen bietet eine gewisse Kostenkontrolle und eignet sich daher für Nutzer, die nur gelegentlich das mobile Internet nutzen und lediglich hin und wieder den E-Mail-Verkehr prüfen oder verschiedene Internetseiten besuchen möchten.

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